Nanotechnologie

Die Nanotechnologie ist auf dem Vormarsch und wird als neue industrielle Revolution gefeiert. Warum? Die Antwort ist einfach: bessere Materialeigenschaften! Im Vergleich zu herkömmlichen Werkstoffen verfügt Nanomaterial über neuartige elektrische, katalytische, magnetische, mechanische, thermische und optische Eigenschaften. Die Gesundheitsrisiken bei der Verwendung und Fertigung von Nanopartikeln sind jedoch noch nicht hinreichend bekannt. Infolgedessen ist eine starke Zunahme der Forschungstätigkeit im Bereich Nanopartikelinhalationstoxikologie sowie der Überwachung der Nanopartikelemissionen und der Belastung am Arbeitsplatz zu verzeichnen. Dabei bauen zahlreiche Experten auf unsere einmaligen Echtzeitgeräte für die Messung von Nanopartikeln, darunter Forscher in den Bereichen Nanopartikelentwicklung und -charakterisierung, Inhalationstoxikologen, Arbeitsschutzverantwortliche und Verfahrenstechniker.

Nanotechnologie 

TSI hat die Entwicklung von präzisen Messverfahren für eine Vielzahl an nanotechnologischen Forschungsanwendungen vorangetrieben
  • Bei der Erforschung von Nanopartikelherstellung und -verarbeitung kommen hochauflösende und hochpräzise Messsysteme zum Einsatz, wie zum Beispiel das Spektrometer SMPS™ (zur Bestimmung der Größe von flüssigen und in der Luft befindlichen Nanopartikeln) sowie Kondensationspartikelzähler, um die Dauer von Forschung und Entwicklung zu verkürzen, wodurch Zeit und Geld gespart werden.
  • Präzise Systeme zur Nanopartikelerzeugung wie der Elektrospray-Aerosolgenerator 3480 oder das Generationssystem 3940 zur Erzeugung submikroner, monodisperser Aerosole produzieren hochwertige Nanopartikel. Mit den gleichen Geräten arbeiten Sachverständige für Arbeitsschutz und Forscher der Inhalationstoxikologie, wenn sie Aerosol für Testpersonen erzeugen, um die abgegebene Dosis genau zu quantifizieren und den eingeatmeten Anteil an Nanopartikeln zu bestimmen.
  • Der Oberflächenmonitor (NSAM) 3550 für Nanopartikel misst die Oberfläche der in der Lunge deponierten Partikel in Echtzeit ‒ ein wichtiger Messwert für gesundheitliche Auswirkungen.
Überwachung der Belastung durch Nanopartikel am Arbeitsplatz und bei der Produktionsüberwachung
  • Für die Risikobeurteilung am Arbeitsplatz wird Kondensationspartikelzähler 3007 (mobiles Gerät), der ultrafeine Partikelzähler P-Trak® oder der Oberflächenmonitor AeroTrak® 9000 verwendet. Auch dienen diese Messgeräte zur Lokalisierung von Nanopartikelquellen und zur Messung von Nanopartikelemissionen. Mit dem PortaCount® Pro, einem Dichtigkeitsprüfer für Atemschutzmasken, stellen Arbeitgeber einen angemessenen Schutz ihrer Mitarbeiter sicher.
  • Darüber hinaus werden Echtzeit-Messgeräte wie CPCs oder das Spektrometer SMPS™ vermehrt in der Herstellung zur Überwachung von Produktverfahren mit Nanopartikeln eingesetzt. Die Erzeugung von Nanopartikeln ist kostenintensiv. Deshalb kann man nicht auf langsame und teure Offline-Techniken warten, um festzustellen, ob der Herstellungsprozess des Nanomaterials ordnungsgemäß funktioniert.

Möchten Sie mehr zu unseren zahlreichen Lösungen für Messung von Nanopartikeln erfahren und dazu, wie unsere Geräte in diesem sich ständig weiter entwickelnden Feld bei einer Vielzahl Anwendungen zum Einsatz kommen können, setzen Sie sich mit TSI in Verbindung.


Verwandte Lösungen

Rabatt auf NanoScan SMPS und OPS

3910 NanoScan SMPS Product Image 3910

Erhalten Sie einen Rabatt auf den Kauf von einem oder mehreren neuen Geräten des NanoScan SMPS Modell 3910. 
TSI bietet einen Rabatt von 10% auf den Kauf von zwei oder drei Geräten und 15% auf den Kauf von 4 oder mehr Geräten:

- Nanoscan SMPS Modell 3910
- OPS Modell 3330
- Nanoscan SMPS und OPS Kombinationsgerät Modell 3914
 

Gültig bis 31. Dezember 2014.

Weitere Informationen »
If you are seeing this, then the pnlEUCookieScripts is working