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Abgasprüfung von Motoren

Unterstützung der Forschung und Entwicklung besserer Motoren und Nachbehandlungssysteme

Abgasprüfung von Motoren

Engine Emissions

Regulierungsbehörden und Forscher verwenden TSI-Partikelinstrumente für die weltweite Forschung über Motoremissionen. Unsere Produkte helfen bei der Quantifizierung und Analyse der Partikelemissionen von leichten und schweren Motoren, sowohl für den Straßenverkehr als auch für stationäre Anwendungen.

TSI-Produkte werden in der Forschung und Entwicklung von fortschrittlichen Verbrennungsmotoren und Nachbehandlungssystemen wie Dieselpartikelfiltern (DPF) oder Benzinpartikelfiltern (GPF) eingesetzt. Unsere Partikelzähler quantifizieren die Anzahlkonzentration von Aerosolpartikeln. TSI-Partikelgrößenmessgeräte messen die Größenverteilung von Abgaspartikeln.

Unsere Geräte ermöglichen Messungen am Auspuffrohr, vom Constant Volume Sampler (CVS) oder von anderen Teilstrom-Probennehmern. Die schnellen Größenspektrometer von TSI können auch hoch zeitauflösende Massenmessungen von Motorabgaspartikeln ermöglichen.

ERFÜLLUNG VON MOTOREMISSIONSNORMEN UND -VORSCHRIFTEN

Der Kondensationspartikelzähler (Condensation Particle Counter, kurz CPC) von TSI war das Standard-Referenzgerät während der Entwicklung von UNECE PMP, des Partikelmessprogramms der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa. Sein Nachfolger, der Kondensationspartikelzähler für Motorenabgase 3790A (Engine Exhaust Condensation Particle Counter, kurz EECPC), erkennt Nanopartikel, die größer als 23 nm gemäß Euro 5b / Euro 6-Vorschriften sind. In Kombination mit einem Verdünner und einem Entferner für flüchtige Partikel misst der EECPC feste Abgaspartikel gemäß den PMP-Anforderungen.

Die Europäische Union und andere Länder wie China und Indien haben Vorschriften (z.B. Euro 6/VI, China 6) für die Messung von Feststoffpartikeln, die größer als 23 nm sind. Studien haben gezeigt, dass einige neuere Motortechnologien, wie z.B. Benzin-Direktzündungsmotoren, Feststoffpartikel im Bereich von 10 bis 23 nm emittieren. In der nächsten Phase der Partikelanzahlvorschriften (nach Euro 6/VI) wird die Partikelgröße von 23 nm auf 10 nm gesenkt. Der EECPC 3790A-10 von TSI erkennt Partikel schon ab 10 nm.

Weitere TSI-Geräte sind das Partikelgrüßenmessgerät für Motorenabgase (Engine Exhaust Particle Sizer, kurz EEPS) 3090 und der neue Porous Tube Thermoverdünner (PTT) 3098. Diese bieten integrierte Lösungen für die genaue Messung zeitaufgelöster Partikelgrößenverteilungen. Nachbehandlungsfilter haben eine Partikelrückhalteleistung, die je nach Partikelgröße und Filterzustand oder -regime variiert. Der Einblick in die Details der Partikelgrößenverteilung ermöglicht es den Forschern, die Motorbedingungen und Einspritztechnologien zu optimieren. Umfassendere Messdaten helfen unseren Kunden, die strengen Emissionsvorschriften einzuhalten.

Daten zur Partikelanzahl und Partikelgröße sind für die Konstruktion emissionsarmer Fahrzeuge von entscheidender Bedeutung. Ganz gleich, ob Sie ein Entwickler von Motoranwendungen, ein Hersteller von DPF oder GPF oder ein anderer Automobilingenieur sind, TSI-Geräte liefern Daten, die Sie zur Erfüllung Ihrer Forschungs- und Konformitätsziele benötigen.

PRAKTISCHE FELD-EMISSIONSPRÜFUNGEN

Der Nanopartikel-Emissionstester 3795 (NPET) von TSI misst Nanopartikel in Verbrennungsemissionen. Er ist besonders nützlich für Baumaschinen, Busse und andere Fahrzeuge unter realistischen Einsatzbedingungen. Der freie Messmodus ermöglicht kontinuierliche Messungen. Sein Testzyklus entspricht den Vorschriften von SR 941.242 und SR 747.201.3. Diese schweizerischen Vorschriften gelten für mobile Maschinen und Geräte sowie für Schiffsmotoren, die mit Partikelfiltern ausgestattet sind.

Das NPET für hohe Konzentrationen 3795-HC misst vor und nach Diesel- oder Benzinpartikelfiltern, Kaltstartemissionen oder Emissionen aus der Biomasseverbrennung. Seine Messmöglichkeiten gehen über die Anforderungen der schweizer Vorschriften hinaus.

Kunden verwenden NPETs für Fahrversuche, aber sie sind auch schnelle und effektive Werkzeuge, um Nachbehandlungssysteme zu testen. Mit der Alterung von Nachbehandlungssystemen können kleine Leckagen durch innere Defekte, die durch thermische Belastung verursacht werden, lange vor Ablauf der Garantiezeit auftreten. Das NPET ist sensitiv genug, um die Partikelanzahl im Gegensatz zur Intransparenz zu messen. Das bedeutet, dass es in der Lage ist, erhöhte Partikelanzahlkonzentrationen zu erkennen, die durch diese kleinen Lecks verursacht werden. Die Vollzugsbehörden und Geschäfte, die das NPET verwenden, können leicht stark verschmutzende Motoren mit defekten Nachbehandlungssystemen identifizieren.

Neben der Prüfung spezifischer Fahrzeuge verwenden Behörden und Forscher TSI-Geräte für Luftqualitätsstudien in den Gemeinden. Durch den Einsatz unserer Zähler und schnellmessenden Größenmessgeräten können sie Partikelkonzentrationen und Größenverteilungen von Emissionen in der Nähe von Straßen, Autobahnen, Häfen und Flughäfen quantifizieren.

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